Niederlage gegen OHZ
9. November 2008 von Webber.
Quelle: Weser Report
BC-VSK Osterholz-Scharmbeck – FTSV Jahn Brinkum 86:73 (35:28): Nach einem zuletzt recht lockeren Heimsieg gegen den VfL Stade II folgte am fünften Spieltag der Bezirksoberliga die dritte Saisonpleite für die Basketballer. „Da war heute nichts für uns zu holen“, meinte Brinkums Korbjäger Benjamin Morstein, der selber, aufgrund einer Knieverletzung nicht mitwirken konnte.
Dabei hatte es für die Basketballer aus Brinkum recht viel versprechend begonnen: Nach dem ersten Viertel führte man mit 17:12. „Trotz der Führung hatten wir zu keiner Phase des Spiels die Chance hier gewinnen zu können“, befand Morstein, der sich besonders über die Spielweise der Hausherren aufregte: „Sie waren uns körperlich überlegen, aber da waren auch viele Szenen dabei, die das körperbetonte Spiel überschritten haben und es einfach unfair war.“
Zudem lagen auch Wurf - und Freiwurfquote der Gäste unter den normalen Verhältnissen. „Heute haben weniger als 50% der Würfe den Korb getroffen und weniger als 40% der Freiwürfe wurden verwandelt“, haderte Morstein mit seinen Mitspielern. Lediglich Patrick Weber glänzte von der Freiwurflinie ohne Fehler und war zusätzlich mit 17 erzielten Punkten bester Offensiv-Akteur der Gäste. „Patrick bekommt viel Spielzeit vom Trainer und setzt das im Augenblick hervorragend um“, lobt ihn sein Mannschaftskamerad.
Ein weiterer positiver Aspekt ist die Rückkehr von Mark Poley: „Nach zwei Verletzungspausen ist er endlich wieder fit“, freut sich Morstein.
FTSV Jahn Brinkum: Weber (17 Punkte), Klucken (14), Okuesa (12), Hartmann (8), Poley (8), Stein (4), Lenz (3), Esfeld (2), O. Spitzer (2), T. Spitzer (2)
Nach zwei Niederlagen wieder auf der Gewinnerstraße
3. November 2008 von Webber.
Quelle: Weser Kurier
FTSV Jahn Brinkum – VfL Stade II 89:69 (52:34): In der Bezirksoberliga ist es den Basketballern des FTSV Jahn Brinkum gelungen den leichten Abwärtstrend zu stoppen und in eigener Halle die Reserve des VfL Stade deutlich zu besiegen. „Wir hatten den Gegner schon etwas stärker eingeschätzt“, wunderte sich Brinkums Benjamin Morstein nach der Partie, „dennoch sind wir froh, dass wir nach zuletzt zwei Niederlagen den zweiten Saisonsieg einfahren konnten.“
Der Erfolg seiner Mannschaft war zu keiner Zeit der Begegnung in Gefahr, da die Gäste einfach eine Klasse schlechter als die Hausherren waren. „Das war sicherlich keine überragende Leistung von uns, aber wir hatten die Stader zu jeder Zeit unter Kontrolle“, analysierte Morstein das Spielgeschehen.
Nachdem sich die Gastgeber bereits in den ersten drei Spielabschnitten einen großen Vorsprung erspielt hatten (71:44), schalteten sie im letzten Viertel einen Gang runter und die Gäste konnten zumindest dieses mit 25:18 gewinnen. „Durch den großen Vorsprung sind wir in der zweiten Hälfte etwas unkonzentriert und nachlässig geworden und haben den Gegner spielen lassen“, bemängelte der Brinkumer, der auch mit dem Abschluss im Angriff etwas haderte: „Eigentlich hätten wir heute deutlich höher gewinnen müssen, weil wir einfach zu viele Offensivaktionen vorne nicht erfolgreich abgeschlossen haben.“
Herausragende Akteure auf dem Parkett waren Oliver Spitzer und Rene Lenz, die mit jeweils 19 Punkten erfolgreichste Korbjäger ihrer Mannschaft waren. „Oliver hat heute wirklich einen exzellenten Tag erwischt und Rene hat gezeigt, dass er für uns eine echte Verstärkung ist“, freute sich Morstein über seine beiden Mitspieler.
Am kommenden Wochenende muss der FTSV dann zum Spitzenreiter nach Osterholz.
FTSV Jahn Brinkum: Lenz (19 Punkte), O. Spitzer (19), Weber (17), Aracena (11), Klucken (8), Okuesa (8), Gibbs (4), Morstein (3)